Stirnweiss | Brenner Rechtsanwälte

Einstellung der Verfahren gegen Mitglied der Geschäftsleitung bei BWI

Im Fall der Prüfung bei der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes, Baden-Württemberg International (BWI), über den die Stuttgarter Zeitung zuletzt hier berichtete, erwirkten die Rechtsanwälte Martin Stirnweiss und Mathias Brenner jüngst die Einstellung des Verfahrens gegen ein Mitglied der Geschäftsleitung bei BWI am AG Stuttgart. Der Großteil der Vorwürfe wurde zuvor bereits im Ermittlungsverfahren eingestellt.

Vergewaltigungsprozess: Rollenspiel im Gerichtssaal

Der Schwarzwälder Bote berichtet über den Vergewaltigungsprozess am Landgericht Tübingen, in dem Rechtsanwalt Mathias Brenner als Verteidiger des Angeklagten auftritt: „Calw/Tübingen – Stundenlang warfen sich Richterin und Richter sexuelle Beschimpfungen und Forderungen, Drohungen, aber auch Liebesworte und muslimische Ermahnungen an den Kopf. Das Rollenspiel um Chat-Protokolle sollte im Tübinger Schwurgerichtssaal der Wahrheitsfindung dienen. […]“

BWI meldet Unregelmäßigkeiten der Staatsanwaltschaft

Unter dem Titel „Dubiose Aufträge bei den Landeswerbern“ berichtete die Stuttgarter Zeitung bereits im November 2017 über eine interne Überprüfung bei der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Baden-Württemberg (BWI). Diese meldete nun Unregelmäßigkeiten an die Staatsanwaltschaft, in Focus und der WELT wird hierüber berichtet. RA Mathias Brenner vertritt ein Mitglied der Geschäftsleitung von Baden-Württemberg International.

Rentner verwechselt Gas mit Bremse

Im Prozess gegen einen 85-jährigen Unfallfahrer in Bad Säckingen ist das Urteil ergangen. Das Gericht hat den Mann zu einer Strafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Bundesweit wird in den Medien aus dem Plädoyer von Rechtsanwalt Mathias Brenner, der den einzigen Sohn der getöteten Frau vertrat, vor dem AG Bad Säckingen zitiert, u.a. in der BILD, der Badischen Zeitung, bei Focus und in den Stuttgarter Nachrichten.